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Die aus dem holotropen Atmen von Dr. Stan Grof hervorgegangene
Freedom Breathwork nach Kyah Mull (wörtlich „Freiheits
Atemarbeit“) befreit auf tiefen Ebenen die Energien und
Selbstheilungskräfte des Körpers. Häufig geschehen dabei buchstäbliche
physische Veränderungen in den Körperzellen. Mit Schmerz und
Trauma beladene Erinnerungen, begrenzende innere Strukturen und
Energieblockaden werden aus den Körperzellen gelöst und förmlich
herausgewaschen. Dabei ist die Freedom Breathwork nicht einfach
eine weitere spirituell-therapeutische Methode. Vielmehr eröffnet
sie einen praktischen Weg, um umfassender als
bisher unsere volle energetische Präsenz verkörpern zu
können.
Gerade
auch Menschen, die bei anderen Arten von innerer Arbeit eher
"im Kopf" bleiben, empfinden es als enorm bereichernd,
in der Atemarbeit Zugang zu den eigenen tieferen Gefühlen
bekommen und sehr intensive energetische und seelische
Lösungsprozesse erfahren zu können. Denn, so ein früherer
Teilnehmer, "beim Atmen kommen mir die Kontrollmuster
meines Verstandes nicht in den Weg".
Als sehr beglückend erleben es viele Teilnehmer auch, wie
sich im Verlaufe des eigenen Atemprozesses abgespaltene und
blockierte Seelenaspekte integrieren. Der Zugang zur
ursprünglichen Freude des Körpers und zum authentischen
Ausdruck der eigenen Seele wird frei. Jede Sitzung dauert ca. 2
Stunden und wird von spezieller Musik unterstützt.
Bei
den Einführungs-Workshops haben alle Teilnehmer die
Gelegenheit, die Kraft dieser Methode selbst jeweils zweimal als
Atmender und als Begleiter zu erleben. Für Menschen, die diese
Arbeit bereits auf einem Einführungsseminar kennen gelernt
haben, besteht die Möglichkeit, weitere Atemseminare entweder
komplett oder nur für einen Tag zu buchen.
Hinweis:
Aufgrund der Intensität und Wirksamkeit der Atemarbeit sollten
Schwangere und Personen mit ernsten Erkrankungen vor der
Anmeldung zu einem Seminar Rücksprache mit dem Seminarbüro
halten.
Seminartermine
Stimmen von
Seminarteilnehmern
Der
Körper hat seine ureigene Intelligenz und diese Erfahrung war -
neben dem persönlichen Prozess - das großartigste, was ich je
in diesem Leben in diesem Körper erfahren durfte. Der Körper
weiß, was er braucht und wie es geht,
zu leben! (auch wie
man geboren wird!!!!)
A.G-D.
Ich
war ganz gespannt, ob
meine gute Erfahrung sich auch in unserem anschließenden Urlaub
in den Bergen zeigen würde... (die Teilnehmerin hatte während
der Atemsitzung das intensive innere Erleben, von ihrer Höhenangst
frei zu werden; Anm. d.
Red.). Es war alles
kein Problem ,ich habe mich seit 20 Jahren wieder richtig sicher
gefühlt und es in "schwindelnder" Höhe genossen,
dafür danke ich noch
mal. A.A.
…eine
neue Erfahrung, dass die Prozesse, die
stattgefunden
haben, Raum geschaffen haben, bis hinunter zu den
Zehenspitzen,
für mein ICH
BIN. Es klingt und
schwingt nach und ich nehme
mir
die Zeit dafür. Einfach wunderbar dieses
Geschenk.
G.I.
Offensichtlich
hat sich vieles auf der Körper- und Zellebene gelöst, was noch
mit meinen Missbrauchserfahrungen zusammenhing. Ich erlebe für
mich eine neue Freiheit, auch in der Sexualität.
Ich
erlebe die Welt ganz
neu, bzw. habe deutlich erweiterte Möglichkeiten mir meine Welt
zu kreieren.
K.H.
In
meiner Samstagssitzung atmete ich Aspekte mehrerer Geburten
durch; das schmerzhafte Ausgeliefertsein bei der Entbindung…
Der sich lösende Schmerz entlud sich… Dies war jedoch nicht
mit Tragik oder Schmerzsucht gekoppelt, sondern durch das
Weiteratmen zur Auflösung bereit. Zum Ende hin wurde die
Sitzung immer schöner. Energie floss in mich ein… mein ganzes
Becken füllte sich mit kribbelnder Energie – Leichtigkeit,
Freude, reine Liebe.
W.J.
Ich
fühle eine ganz große Weite in mir. Bei der ersten Atem-Erfahrung
war es so, dass ich mich gefühlt habe wie unter einem ganz
intensiven Wasserfall aus Licht. Das hält an seit ich zu Hause
bin. Ich bin wie angeschlossen und es fließt so viel Energie
durch mich durch . Obwohl gerade wieder so viel zu erledigen ist
bin ich sehr kraftvoll
. S.G.
Es
hat total Spaß gemacht und ich
fühle mich aufgerichtet und voller Power.
Ich bin richtig froh, dass ich mich noch so kurzfristig
entschlossen habe, teilzunehmen.
-- S.S.
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